Patienteninformation zum K.S.I. - System
Die Zahnimplantation d.h. die feste Verankerung von Zahnersatz im Kieferknochen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Heute ist das Verfahren so ausgereift und so sicher, dass sich immer mehr Zahnärzte und Patienten für eine Implantation von Zahnersatz mit der K.S.I.-Bauer Schraube entscheiden, einfach weil sie mehr Lebensqualität für Sie und bessere kosmetische Ergebnisse als herkömmlich befestigter Zahnersatz bietet.
Die vorliegende Broschüre möchte Sie über die verschiedenen Möglichkeiten des implantierten Zahnersatzes sowie über die grundlegende Funktion und über den Vorgang der Implantation informieren. Bitte beachten Sie die gegebenen Hinweise und fragen Sie Ihren behandelnden Zahnarzt.
Unterschiede und Vorteile von implantiertem zu herkömmlich befestigtem Zahnersatz
Der grundlegende Unterschied zu herkömmlich befestigtem Zahnersatz, sei es Einzelzahnersatz, die Auffüllung eines lückenhaften Gebisses oder die Wiederherstellung eines zahnlosen Ober- oder Unterkiefers ist folgender:
Beim Implantationsverfahren pflanzt der Zahnarzt das Implantat, die K.S.I.-Bauer Schraube, wie eine Ersatzwurzel direkt in den Kieferknochen ein. Dort sitzt sie fest und unverrückbar und dient als fester Anker und Träger für die verschiedenen Arten von Zahnersatz bzw. der prothetischen Versorgung, wie es in der Fachsprache heißt.
Je nach Gegebenheit und Anforderung wird entweder ein Einzelzahn, ein Lückenschluss bei mehreren fehlenden Zähnen oder die prothetische Versorgung komplett zahnloser Ober-oder Unterkiefer dauerhaft mit dem K.S.I.-System verankert.

Angenehm und bequem für Sie
Implantat verankerter Zahnersatz wird nicht als Fremdkörper, sondern wie die eigenen Zähne empfunden. Nichts lässt den Betrachter von außen auf Zahnersatz schließen: Weder kann ein oftmals so typisches "Gebiss-Geräusch" beim Essen auftreten noch verändern sich Gesichtszüge, Gesichtsmimik oder Aussprache, wie sie durch das Tragen von Zahnfleisch - oder gaumengestützter Prothetik häufig auftritt. Implantat verankerte
Prothetik sitzt gaumenfrei. Im Gaumen befindliche Geschmacksnerven werden nicht überdeckt, der Essensgenuss wird nicht beeinträchtigt, ein störendes Fremdkörpergefühl tritt nicht auf.
Daher ist für viele verzweifelte Patienten und bei Problemfällen die implantative prothetische Versorgung mit dem K.S.I.-System das geeignete Verfahren.
Die Vorteile des Implantatverfahrens gegenüber herkömmlichen Brücken
Gerade bei der Versorgung von Gebisslücken, die herkömmlicherweise mit Brücken geschlossen werden, bietet der implantierte Zahnersatz unschätzbare Vorteile.
Bei der Anfertigung einer Brücke müssen die Brückenpfeiler, gesunder oder kaum gefüllte Nachbarzähne, stark beschliefen werden. Dadurch wird wertvolle Zahnsubstanz beschädigt. Oftmals ist auch die Spannweite einer derartigen Brückenkonstruktion so groß, dass Schäden an den Brückenpfeilern auftreten können. Demgegenüber werden beim Implantat - verankerten Lückenschluss die fehlenden Zähne direkt im Kiefer verankert.
Was zeichnet die K.S.I.-Bauer Schraube als Implantatsystem aus?
Ihr Zahnarzt wird Ihnen, je nach prothetischer Erfordernis, eine oder mehrere K.S.I.-Bauer Schrauben einsetzen. Mit dieser Schraube hat er sich für ein Implantatsystem entschieden, das Sich grundlegend von anderen Implantatsystemen unterscheidet. Die Abkürzung K.S.I. steht Kompressions-Schrauben-Implantat und beschreibt das Funktionsprinzip dieses erfolgreichen Implantationsverfahrenes, das der Zahnarzt Prof. H.c. Ernst A. Bauer in 25 Jähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit zur Patentreife perfektioniert hat.
Es hatte sich in der Vergangenheit und bei einigen Implantatsystemen immer wieder gezeigt, dass eingesetzte Implantate nicht richtig im Kieferknochen einheilten und dadurch nicht die Festigkeit besaßen, um normal belastbaren Zahnersatz zu tragen.
Die Patentierte Formgebung des Kompressionsgewindes der K.S.I.-Bauer Schraube ist die Voraussetzung für größtmögliche Schonung des Knochengewebes beim Einbringen in den Kiefer. Das Knochengewebe liegt leerraumfrei am Schraubengewinde an. Dies ist der Grund für festen und belastungsfähigen Sitz des Implantats von Anfang an.

Die Folge unzureichenden Einheilens waren Instabilität und frühzeitiger Verlust des Implantats. Als Ursache unzureichenden Einheilens erkannte Prof.h.c. Ernst A. Bauer winzige Spalten und Leerräume, die beim Einsetzen von Schrauben bzw. Implantaten mit andersartigen Gewinden oder Formen zwischen Implantat und Knochensubstanz entstehen. In diesen Leerräumen bildet sich auch bei monatelangen Heilzeiten und auch ohne Belastung des Implantats durch aufgesetzten Zahnersatz häufig kein kompaktes, belastbares und direkt am Implantat anhaftendes Knochengewebe. Es bildet sich hingegen so genanntes unkompaktes Granulationsgewebe (eine Art knöchernes Bindegewebe): In diesem kann sich ein belastungsfähiges Implantat, das ja enormen Kaukräften standhalten muss, nicht fest genug verankern, was zum frühzeitigen Verlust des Implantats führt. Zur Lösung dieses Problems entwickelte Prof. h.c. Ernst A. Bauer ein Schraubenimplantat von besonderer, patentierter Formgebung: die K.S.I.-Bauer-Schraube. Zunächst erfordert das Kompressions-Schrauben-Implantat ein nur sehr kleiner gewebeschonender Bohrkanal. Der Durchmesser dieses Bohrkanals ist wesentlich kleiner als der Durchmesser der jeweils benötigten Schraube.
Das Gewinde der konisch geformten Schraube hat konkave Gewindewendeln, die beim Eindrehen in den Bohrkanal das Knochengewebe des Kiefers gleichmassig seitwärts verdrängen und komprimieren, d.h. zusammenpressen, ohne es dabei zu zerstören. Die Rundungen zwischen den Gewindewendeln haben durch diese Presspassung optimalen Kontakt mit dem Knochengewebe, Leerräume mit den beschriebenen Folgen wie die Bildung von unkompakten Bindegewebigen Strukturen treten beim Einsatz des K.S.I.-Systems nicht auf. Die bei vielen anderen Implantatsystemen geforderten Monate- oder sogar jahrelangen Einheilungszeiten entfallen somit. Die Schraube sitzt dank der Presspassung auf Anhieb fest und ist sofort belastbar. Die Patienten verlassen die Praxis mit einem provisorischen Zahnersatz, mit dem die noch am gleichen Tag normal essen können. Direkt nach Fertigstellung des endgültigen Zahnersatzes, in der Regel braucht ein zahntechnisches Labor dafür acht Tage, wird der vorläufige Zahnersatz durch den endgültigen ersetzt.
Brücken auf K.S.I.-Bauer Schrauben: eine starke Konstruktion.
Wie eine Implantation funktioniert und was Sie noch wissen sollten
Ihr Zahnarzt hat mit Ihnen besprochen und geplant, wie Ihr Gebiss auf Basis des K.S.I..-Systems prothetisch versorgt werden kann.
Zur Zielgenauen Planung wird eine Panorama-Röntgenaufnahme herangezogen. Damit wird der Zustand und die Knochendichte Ihres Ober-und Unterkiefers beurteilt und genau festgelegt, wie viele Implantate eingesetzt werden können.
Ausschlaggebend ist jedoch die jeweilige Knochendichte des Ober- und Unterkiefers. Sie entscheidet im Wesentlichen über die Art der Implantation.
Ein Ziel - drei Wege
Grundsätzlich können K.S.I.-Bauer-Schrauben auf drei verschiedene Weisen eingesetzt werden:
1./ Bei gutem und ausreichendem Zustand Ihres Ober- und Unterkiefers wird die Schraube ohne Öffnung des Kiefers eingebracht. Dieses unblutige Verfahren wird in 80 % aller
Fälle angewandt.
Unter örtlicher Betäubung, so wie Sie sie schon bei Zahnfüllungen oder beim Zahnziehen erhalten haben, wird - wie schon beschrieben - ein Kanal gebohrt, in den die Schraube eingedreht wird.
Das Zahnfleisch und der Kiefer müssen an der Bohrstelle nicht eröffnet werden.
Das Verhältnismäßig kleine Bohrloch wird durch das Zahnfleisch hindurch direkt in den Knochen gesenkt, und nach einer Messung wird das Implantat in diesem Kanal eingedreht.
Direkt nach dem Einsetzten der Implantat Schrauben können diese belastet werden und als Anker für eine provisorische Versorgung dienen.
2./ In Einzelfällen kann das Knochenangebot im Ober- oder Unterkiefer so gering sein dass die Schrauben nur bei Eröffnetem Kiefer präzise eingesetzt werden können. In diesen Fällen wird die Prothetik erst nach Abheilen der Zahnfleischwunde angepasst.
3./ Eine weitere Möglichkeit ist das Einsetzen der Schraube unmittelbar nach dem Ziehen eines Zahnes. In dem entstandenen Loch wird der Implantatkanal gelegt und dieser mit einer resorbierbaren Knochenersatzsubstanz namens Tricalciumphosphat (TCP) ausgefüllt. An-
schließend wird sofort die Schraube eingedreht. Nach einer Heilphase von 6 bis 8 Wochen kann die prothetische Versorgung erfolgen.
Im Mittelpunkt steht der Patient
Das Setzen von K.S.I.-Bauer-Schrauben ist ein sehr patientenfreundliches Verfahren. Wie Schon erwähnt werden in 80 % aller Fälle die Implantate ohne Öffnen des Kiefers eingesetzt. Entscheidend für die Wahl des Verfahrens ist dabei der Zustand der Kieferknochen, nicht das Lebensalter des Patienten.
Alle Menschen, die örtliche Betäubung vertragen, tolerieren das Einbringen von Implantaten.
Nachblutung oder Schwellungen treten bei der Implantation so gut wie nie auf.
Vorsichtshalber sollten Diabetiker, die Insulin spritzen müssen oder Patienten, die blutgerinnungshämmernde Medikamente einnehmen oder in sehr schlechtem gesundheitlichen Zustand sind, vorher mit Ihrem Allgemeinarzt über den geplanten Eingriff sprechen und natürlich auch ihren Zahnarzt informieren.
Wie bei jedem Zahnarztbesuch, bei dem man eine örtliche Betäubung erhalten hat, sollte man im besten Falle auf das Autofahren nach der Behandlung verzichten, zumindest jedoch sollte man sich zunächst erst etwas erholen.
Es sollte hier nicht verschwiegen werden: Menschen, die nachts chronisch mit den Zähnen knirschen, die gerne mit den Zähnen Nüsse knacken oder alte, steinharte Brotkrusten abbeißen und zum Öffnen von Kronenkorken nicht den Flaschenöffner, sondern die Zähne zu benutzen pflegen, sind für eine Implantat verankerte Prothetik nicht geeignet.
Wichtiger Hinweis: Auch Zahnersatz erfordert jeden Tag eine sorgfältige Reinigung und Mundhygiene. Ihr Zahnarzt wird Sie entsprechend informieren und anleiten.
Mehr Lebensqualität durch Implantat verankerte Prothetik
Zahnersatz, der mit K.S.I.-Bauer Schraube verankert ist, löst prothetische Probleme auf elegante und dauerhafte Weise, gleich ob im Ober- oder Unterkiefer, im Front- oder Seiten - Zahnbereich. Ganz gleich welche Art prothetischer Versorgung in Ihrem Falle notwendig ist, Implantat verankerte Prothetik bietet dauerhaft funktionale und ästhetische Ergebnisse.
Viele Patienten haben damit Lebensfreude und Selbstwertgefühl zurückgewinnen.
Bei der Vielzahl von Möglichkeiten und den individuellen Gegebenheiten wird Sie Ihr Zahnarzt beraten und die für Sie optimale, funktionale und ästhetisch beste Lösung erarbeiten.
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Alpha Bio Tec Simplantology
Seit zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Alpha Bio mit Herstellung und Vertrieb von Implantate und im Jahre 2008 wurde das Unternehmen in das Eigentum der Nobel Biocare.
Nicht viel später wurde auch bei uns in Ungarn die Produkte von Alpha Bio zu erreichen, was für die ungarische Benutzer Vorteil haben, nämlich die Typen von Alpha Bio sind billiger, als die eigene Produkte von Nobel Biocare.
Damit ist eine solche Implantatentyp erreichbar geworden, was nicht nur kostengünstiger ist, sondern auch keinen Nachteil im Sinne Qualität mit den Produkten von Nobel Biocare haben.
Der große Vorteil des Alpha Bio-s ist die große Stabilität, was man mit der Nano Tec Oberfläche erreichen konnte. Als zwischen dem Implantat und der Knochen der engen Verbindung vorkommt, kann man auch sagen, das Implantat wächst in den Knochen ein, dann ist es so belastbar, wie eine eigene Wurzel. Dieser Prozess konnte der Nano Tec Oberfläche Schnellern, dies ist der Grund dafür, das Alpha Bio Implantat in kurzer Zeit eine größere Stabilität für die Patienten bietet.

Der Nano Tech Oberfläche bedeutet, dass die Oberfläche des Implantats sandgestrahlt und geätzt ist, und damit sind auf der Oberfläche Mikropolen, in denen nach dem Einsetzen sofort das Blut eindringen kann. Danach geht auch der Weichgewebe Haftung schneller vor, und schnellt auch die Heilung und Ossifikation.
Der berühmteste Typ von Alpha Bio ist der SPI spiral Implantat, was mit seinen Eigenschaften alle Bedürfnisse erfüllt. Der SPI Implantat hat viele klinische Vorteile, und kann auch bei solche Umstände eingesetzt werden, die bis dahin nicht eingesetzt werden konnte.

Der größte Vorteil ist, dass es auch bei niedrigen Knochen eingesetzt werden kann, weil der Stabilität sehr groß ist.
Der andere große Vorteil ist, dass es ein kleineres Vorbohren braucht, und damit der Knochenschwund weniger ist, so sind die Schäden der Zähne neben dem Implantat minimal.
Bei dem SPI Implantat kann der Grad des Einsetzens auch während der Operation verändern, und damit kann man eine gleichmäßigere Bogen bekommen, als vorher.
Millionen von Menschen weltweit genießen die Vorteile der Alpha Bio Implantaten. Diese einfachen Eingriffe können sowohl in Aussehen, als auch Selbstvertrauen verwandeln.
Nach dem Einsetzen des Implantats kann man mit dem Provisorium normal essen und leben. Das Implantat braucht einige Monate, bis es sich in den Knochen integriert.
Nach dem Aufsetzen der endgültige Kronen sehen die Zähne so aus, und funktionieren so, wie die natürliche Zähne. Der große Vorteil des Implantats ist, dass es eine stabile Lösung gegen die andere Zahnersatze bietet.
Die üblichen oralen Methoden weiterhin müssen eingehalten werden, das heißt, die Reinigung der Zähne und Zahnfleisch.
Patienteninformation zum K.S.I. - System
Die Zahnimplantation d.h. die feste Verankerung von Zahnersatz im Kieferknochen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Heute ist das Verfahren so ausgereift und so sicher, dass sich immer mehr Zahnärzte und Patienten für eine Implantation von Zahnersatz mit der K.S.I.-Bauer Schraube entscheiden, einfach weil sie mehr Lebensqualität für Sie und bessere kosmetische Ergebnisse als herkömmlich befestigter Zahnersatz bietet.
Die vorliegende Broschüre möchte Sie über die verschiedenen Möglichkeiten des implantierten Zahnersatzes sowie über die grundlegende Funktion und über den Vorgang der Implantation informieren. Bitte beachten Sie die gegebenen Hinweise und fragen Sie Ihren behandelnden Zahnarzt.
Unterschiede und Vorteile von implantiertem zu herkömmlich befestigtem Zahnersatz
Der grundlegende Unterschied zu herkömmlich befestigtem Zahnersatz, sei es Einzelzahnersatz, die Auffüllung eines lückenhaften Gebisses oder die Wiederherstellung eines zahnlosen Ober- oder Unterkiefers ist folgender:
Beim Implantationsverfahren pflanzt der Zahnarzt das Implantat, die K.S.I.-Bauer Schraube, wie eine Ersatzwurzel direkt in den Kieferknochen ein. Dort sitzt sie fest und unverrückbar und dient als fester Anker und Träger für die verschiedenen Arten von Zahnersatz bzw. der prothetischen Versorgung, wie es in der Fachsprache heißt.
Je nach Gegebenheit und Anforderung wird entweder ein Einzelzahn, ein Lückenschluss bei mehreren fehlenden Zähnen oder die prothetische Versorgung komplett zahnloser Ober-oder Unterkiefer dauerhaft mit dem K.S.I.-System verankert.
Angenehm und bequem für Sie
Implantat verankerter Zahnersatz wird nicht als Fremdkörper, sondern wie die eigenen Zähne empfunden. Nichts lässt den Betrachter von außen auf Zahnersatz schließen: Weder kann ein oftmals so typisches "Gebiss-Geräusch" beim Essen auftreten noch verändern sich Gesichtszüge, Gesichtsmimik oder Aussprache, wie sie durch das Tragen von Zahnfleisch - oder gaumengestützter Prothetik häufig auftritt. Implantat verankerte
Prothetik sitzt gaumenfrei. Im Gaumen befindliche Geschmacksnerven werden nicht überdeckt, der Essensgenuss wird nicht beeinträchtigt, ein störendes Fremdkörpergefühl tritt nicht auf.
Daher ist für viele verzweifelte Patienten und bei Problemfällen die implantative prothetische Versorgung mit dem K.S.I.-System das geeignete Verfahren.
Die Vorteile des Implantatverfahrens gegenüber herkömmlichen Brücken
Gerade bei der Versorgung von Gebisslücken, die herkömmlicherweise mit Brücken geschlossen werden, bietet der implantierte Zahnersatz unschätzbare Vorteile.
Bei der Anfertigung einer Brücke müssen die Brückenpfeiler, gesunder oder kaum gefüllte Nachbarzähne, stark beschliefen werden. Dadurch wird wertvolle Zahnsubstanz beschädigt. Oftmals ist auch die Spannweite einer derartigen Brückenkonstruktion so groß, dass Schäden an den Brückenpfeilern auftreten können. Demgegenüber werden beim Implantat - verankerten Lückenschluss die fehlenden Zähne direkt im Kiefer verankert.
Was zeichnet die K.S.I.-Bauer Schraube als Implantatsystem aus?
Ihr Zahnarzt wird Ihnen, je nach prothetischer Erfordernis, eine oder mehrere K.S.I.-Bauer Schrauben einsetzen. Mit dieser Schraube hat er sich für ein Implantatsystem entschieden, das Sich grundlegend von anderen Implantatsystemen unterscheidet. Die Abkürzung K.S.I. steht Kompressions-Schrauben-Implantat und beschreibt das Funktionsprinzip dieses erfolgreichen Implantationsverfahrenes, das der Zahnarzt Prof. H.c. Ernst A. Bauer in 25 Jähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit zur Patentreife perfektioniert hat.
Es hatte sich in der Vergangenheit und bei einigen Implantatsystemen immer wieder gezeigt, dass eingesetzte Implantate nicht richtig im Kieferknochen einheilten und dadurch nicht die Festigkeit besaßen, um normal belastbaren Zahnersatz zu tragen.
Die Patentierte Formgebung des Kompressionsgewindes der K.S.I.-Bauer Schraube ist die Voraussetzung für größtmögliche Schonung des Knochengewebes beim Einbringen in den Kiefer. Das Knochengewebe liegt leerraumfrei am Schraubengewinde an. Dies ist der Grund für festen und belastungsfähigen Sitz des Implantats von Anfang an.
Die Folge unzureichenden Einheilens waren Instabilität und frühzeitiger Verlust des Implantats. Als Ursache unzureichenden Einheilens erkannte Prof.h.c. Ernst A. Bauer winzige Spalten und Leerräume, die beim Einsetzen von Schrauben bzw. Implantaten mit andersartigen Gewinden oder Formen zwischen Implantat und Knochensubstanz entstehen. In diesen Leerräumen bildet sich auch bei monatelangen Heilzeiten und auch ohne Belastung des Implantats durch aufgesetzten Zahnersatz häufig kein kompaktes, belastbares und direkt am Implantat anhaftendes Knochengewebe. Es bildet sich hingegen so genanntes unkompaktes Granulationsgewebe (eine Art knöchernes Bindegewebe): In diesem kann sich ein belastungsfähiges Implantat, das ja enormen Kaukräften standhalten muss, nicht fest genug verankern, was zum frühzeitigen Verlust des Implantats führt. Zur Lösung dieses Problems entwickelte Prof. h.c. Ernst A. Bauer ein Schraubenimplantat von besonderer, patentierter Formgebung: die K.S.I.-Bauer-Schraube. Zunächst erfordert das Kompressions-Schrauben-Implantat ein nur sehr kleiner gewebeschonender Bohrkanal. Der Durchmesser dieses Bohrkanals ist wesentlich kleiner als der Durchmesser der jeweils benötigten Schraube.
Das Gewinde der konisch geformten Schraube hat konkave Gewindewendeln, die beim Eindrehen in den Bohrkanal das Knochengewebe des Kiefers gleichmassig seitwärts verdrängen und komprimieren, d.h. zusammenpressen, ohne es dabei zu zerstören. Die Rundungen zwischen den Gewindewendeln haben durch diese Presspassung optimalen Kontakt mit dem Knochengewebe, Leerräume mit den beschriebenen Folgen wie die Bildung von unkompakten Bindegewebigen Strukturen treten beim Einsatz des K.S.I.-Systems nicht auf. Die bei vielen anderen Implantatsystemen geforderten Monate- oder sogar jahrelangen Einheilungszeiten entfallen somit. Die Schraube sitzt dank der Presspassung auf Anhieb fest und ist sofort belastbar. Die Patienten verlassen die Praxis mit einem provisorischen Zahnersatz, mit dem die noch am gleichen Tag normal essen können. Direkt nach Fertigstellung des endgültigen Zahnersatzes, in der Regel braucht ein zahntechnisches Labor dafür acht Tage, wird der vorläufige Zahnersatz durch den endgültigen ersetzt.
Brücken auf K.S.I.-Bauer Schrauben: eine starke Konstruktion.
Wie eine Implantation funktioniert und was Sie noch wissen sollten
Ihr Zahnarzt hat mit Ihnen besprochen und geplant, wie Ihr Gebiss auf Basis des K.S.I..-Systems prothetisch versorgt werden kann.
Zur Zielgenauen Planung wird eine Panorama-Röntgenaufnahme herangezogen. Damit wird der Zustand und die Knochendichte Ihres Ober-und Unterkiefers beurteilt und genau festgelegt, wie viele Implantate eingesetzt werden können.
Ausschlaggebend ist jedoch die jeweilige Knochendichte des Ober- und Unterkiefers. Sie entscheidet im Wesentlichen über die Art der Implantation.
Ein Ziel - drei Wege
Grundsätzlich können K.S.I.-Bauer-Schrauben auf drei verschiedene Weisen eingesetzt werden:
1./ Bei gutem und ausreichendem Zustand Ihres Ober- und Unterkiefers wird die Schraube ohne Öffnung des Kiefers eingebracht. Dieses unblutige Verfahren wird in 80 % aller
Fälle angewandt.
Unter örtlicher Betäubung, so wie Sie sie schon bei Zahnfüllungen oder beim Zahnziehen erhalten haben, wird - wie schon beschrieben - ein Kanal gebohrt, in den die Schraube eingedreht wird.
Das Zahnfleisch und der Kiefer müssen an der Bohrstelle nicht eröffnet werden.
Das Verhältnismäßig kleine Bohrloch wird durch das Zahnfleisch hindurch direkt in den Knochen gesenkt, und nach einer Messung wird das Implantat in diesem Kanal eingedreht.
Direkt nach dem Einsetzten der Implantat Schrauben können diese belastet werden und als Anker für eine provisorische Versorgung dienen.
2./ In Einzelfällen kann das Knochenangebot im Ober- oder Unterkiefer so gering sein dass die Schrauben nur bei Eröffnetem Kiefer präzise eingesetzt werden können. In diesen Fällen wird die Prothetik erst nach Abheilen der Zahnfleischwunde angepasst.
3./ Eine weitere Möglichkeit ist das Einsetzen der Schraube unmittelbar nach dem Ziehen eines Zahnes. In dem entstandenen Loch wird der Implantatkanal gelegt und dieser mit einer resorbierbaren Knochenersatzsubstanz namens Tricalciumphosphat (TCP) ausgefüllt. An-
schließend wird sofort die Schraube eingedreht. Nach einer Heilphase von 6 bis 8 Wochen kann die prothetische Versorgung erfolgen.
Im Mittelpunkt steht der Patient
Das Setzen von K.S.I.-Bauer-Schrauben ist ein sehr patientenfreundliches Verfahren. Wie Schon erwähnt werden in 80 % aller Fälle die Implantate ohne Öffnen des Kiefers eingesetzt. Entscheidend für die Wahl des Verfahrens ist dabei der Zustand der Kieferknochen, nicht das Lebensalter des Patienten.
Alle Menschen, die örtliche Betäubung vertragen, tolerieren das Einbringen von Implantaten.
Nachblutung oder Schwellungen treten bei der Implantation so gut wie nie auf.
Vorsichtshalber sollten Diabetiker, die Insulin spritzen müssen oder Patienten, die blutgerinnungshämmernde Medikamente einnehmen oder in sehr schlechtem gesundheitlichen Zustand sind, vorher mit Ihrem Allgemeinarzt über den geplanten Eingriff sprechen und natürlich auch ihren Zahnarzt informieren.
Wie bei jedem Zahnarztbesuch, bei dem man eine örtliche Betäubung erhalten hat, sollte man im besten Falle auf das Autofahren nach der Behandlung verzichten, zumindest jedoch sollte man sich zunächst erst etwas erholen.
Es sollte hier nicht verschwiegen werden: Menschen, die nachts chronisch mit den Zähnen knirschen, die gerne mit den Zähnen Nüsse knacken oder alte, steinharte Brotkrusten abbeißen und zum Öffnen von Kronenkorken nicht den Flaschenöffner, sondern die Zähne zu benutzen pflegen, sind für eine Implantat verankerte Prothetik nicht geeignet.
Wichtiger Hinweis: Auch Zahnersatz erfordert jeden Tag eine sorgfältige Reinigung und Mundhygiene. Ihr Zahnarzt wird Sie entsprechend informieren und anleiten.
Mehr Lebensqualität durch Implantat verankerte Prothetik
Zahnersatz, der mit K.S.I.-Bauer Schraube verankert ist, löst prothetische Probleme auf elegante und dauerhafte Weise, gleich ob im Ober- oder Unterkiefer, im Front- oder Seiten - Zahnbereich. Ganz gleich welche Art prothetischer Versorgung in Ihrem Falle notwendig ist, Implantat verankerte Prothetik bietet dauerhaft funktionale und ästhetische Ergebnisse.
Viele Patienten haben damit Lebensfreude und Selbstwertgefühl zurückgewinnen.
Bei der Vielzahl von Möglichkeiten und den individuellen Gegebenheiten wird Sie Ihr Zahnarzt beraten und die für Sie optimale, funktionale und ästhetisch beste Lösung erarbeiten.
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Alpha Bio Tec Simplantology
Seit zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Alpha Bio mit Herstellung und Vertrieb von Implantate und im Jahre 2008 wurde das Unternehmen in das Eigentum der Nobel Biocare.
Nicht viel später wurde auch bei uns in Ungarn die Produkte von Alpha Bio zu erreichen, was für die ungarische Benutzer Vorteil haben, nämlich die Typen von Alpha Bio sind billiger, als die eigene Produkte von Nobel Biocare.
Damit ist eine solche Implantatentyp erreichbar geworden, was nicht nur kostengünstiger ist, sondern auch keinen Nachteil im Sinne Qualität mit den Produkten von Nobel Biocare haben.
Der große Vorteil des Alpha Bio-s ist die große Stabilität, was man mit der Nano Tec Oberfläche erreichen konnte. Als zwischen dem Implantat und der Knochen der engen Verbindung vorkommt, kann man auch sagen, das Implantat wächst in den Knochen ein, dann ist es so belastbar, wie eine eigene Wurzel. Dieser Prozess konnte der Nano Tec Oberfläche Schnellern, dies ist der Grund dafür, das Alpha Bio Implantat in kurzer Zeit eine größere Stabilität für die Patienten bietet.
Der Nano Tech Oberfläche bedeutet, dass die Oberfläche des Implantats sandgestrahlt und geätzt ist, und damit sind auf der Oberfläche Mikropolen, in denen nach dem Einsetzen sofort das Blut eindringen kann. Danach geht auch der Weichgewebe Haftung schneller vor, und schnellt auch die Heilung und Ossifikation.
Der berühmteste Typ von Alpha Bio ist der SPI spiral Implantat, was mit seinen Eigenschaften alle Bedürfnisse erfüllt. Der SPI Implantat hat viele klinische Vorteile, und kann auch bei solche Umstände eingesetzt werden, die bis dahin nicht eingesetzt werden konnte.
Der größte Vorteil ist, dass es auch bei niedrigen Knochen eingesetzt werden kann, weil der Stabilität sehr groß ist.
Der andere große Vorteil ist, dass es ein kleineres Vorbohren braucht, und damit der Knochenschwund weniger ist, so sind die Schäden der Zähne neben dem Implantat minimal.
Bei dem SPI Implantat kann der Grad des Einsetzens auch während der Operation verändern, und damit kann man eine gleichmäßigere Bogen bekommen, als vorher.
Millionen von Menschen weltweit genießen die Vorteile der Alpha Bio Implantaten. Diese einfachen Eingriffe können sowohl in Aussehen, als auch Selbstvertrauen verwandeln.
Nach dem Einsetzen des Implantats kann man mit dem Provisorium normal essen und leben. Das Implantat braucht einige Monate, bis es sich in den Knochen integriert.
Nach dem Aufsetzen der endgültige Kronen sehen die Zähne so aus, und funktionieren so, wie die natürliche Zähne. Der große Vorteil des Implantats ist, dass es eine stabile Lösung gegen die andere Zahnersatze bietet.
Die üblichen oralen Methoden weiterhin müssen eingehalten werden, das heißt, die Reinigung der Zähne und Zahnfleisch.